Anti-Diät-Tag 6.Mai
Der 6. Mai ist der Anti-Diät-Tag. Gestern also hatten Sie die Chance auf einen Tag ohne Diät. Nur gestern? Und was macht eine Diät und wann schaden Diäten?
Wie wirken Diäten wirklich?
Diäten machen oft unglücklich und depressiv, sind oft nicht von langer Dauer und erzielen meist nicht das, was beabsichtigt war.
Welche Fehler macht man?
Oft wird auf eigene Faust eine Empfehlung umgesetzt und dabei keine Rücksicht auf das Individuum Mensch – sich selbst – genommen. Einen Arzt oder Ernährungsberater aufzusuchen erscheint unnötig. Ein Absoluter Irrglaube, der als unverantwortlich anzusehen ist.
Seit wann gibt es den Anti-Diät-Tag und wozu?
Menschen protestieren seit 1992 gegen Schlankheitswahn, gesundheitsschädliche Diäten und Essstörungen. Man zeigt seine Unlust an Diäten an diesem Tag, auch viele Prominente sind dabei.
Mary Evans Young hatte ebenso genug von teuren, langweiligen, ungesunden Diäten, die schlechte Laune, Depressionen und Schuldgefühle auslösen.
Sie rief den 1992 Anti-Diät-Tag aus. Seitdem gibt es immer mehr Gruppen in verschiedenen Ländern die jährlich am 6. Mai vor den Folgen radikaler Gewichtsverringerung warnen und auf Informationsveranstaltungen über die Gefahren von Diäten und Essstörungen aufklären.
Das Risiko wird unterschätzt
Nicht nur Übergewicht, sondern auch falsche Diäten beinhalten Gesundheitsrisiken.
BMI
Der BMI (Body Mass Index/Body Measure Index) ist auch mehr uns mehr in Verruf gekommen, weil er nicht zuverlässige Aussagen zu Körperfett und anderen Werten machen kann.
Eine Untersuchung mit 250 000 Patienten brachte das überraschende Ergebnis, dass Probanden mit leichtem Übergewicht sogar seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen starben.
Nutzen Sie Ihre Chance
Wir coachen Sie zu Ihrem Wohlfühlgewicht ohne Diätwahn. Sie werden sehen, wie gesund und wie schön Ihr neues Leben ist.
Ihr Arno Ostländer – Coach Berater und Seminarleiter NRW
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