AGB

Geschäftsbedingungen für Seminarteilnahme/Intensivgruppen und für Individuelle Termine / Intensivtage und -wochen mit der Paramedius BV (Paramedius Institut) vertreten durch Arno Ostländer – im weiteren Anbieter / Auftragnehmer genannt – und dem Teilnehmer / der Teilnehmerin / KlientIn.

Allgemeine Vorbedingungen und Hinweise

  1. AGB externer Fortbildungsanbieter haben u.U. Vorrang.
  2. Werktage sind Montag bis Freitag, außer Feiertagen in Deutschland, Belgien oder den Niederlanden. Samstage, Sonntage und Feiertage in einem der drei genannten Länder gelten nicht als Werktage.

Geschäftsbedingungen für Seminarteilnahme/Intensivgruppen

01. Anmeldung

01.01. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Mit der Anmeldung werden die Geschäftsbedingungen anerkannt. Die TeilnehmerInnen können sich schriftlich oder per E-Mail anmelden.

01.02. Für Kurse ist bereits die Anmeldung verbindlich. Wir benachrichtigen die TeilnehmerInnen, wenn der Kurs belegt ist oder ausfällt.

01.03. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum beim Anbieter berücksichtigt.

01.04. Die jeweiligen Gebühren für Kurse und Vorträge bzw. die vereinbarte Anzahlung müssen bis spätestens 3 Tage vor dem Seminarbeginn per Überweisung eingegangen sein.

01.05. Für öffentliche Veranstaltungen, die kostenlos oder mit ermäßigten Sätzen als Werbeveranstaltungen angeboten werden (siehe hier unter Kennenlern-Veranstaltungen), gelten die ermäßigten Sätze nur für Erstteilnehmer. Wiederholer, Klienten und Ausbildungsteilnehmer sowie anonyme Teilnehmer, die nicht ihre Personalien (Name, Anschrift, Telefonnummer, Email) vertraulich angeben möchten, zahlen den zehnfachen Satz, mindestens 25,- € je Teilnahme.

01.06. Mit seiner Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass seine Daten intern zum Zwecke der Organisation und Kommunikation gespeichert, verarbeitet und ggf. weitergegeben werden. (Vorstehendes gilt als Benachrichtigung gemäß § 33 Abs.1 Bundesdatenschutzgesetz. Datenschutz)

01.07. Die Termine sind vom Auftraggeber / Teilnehmer stets pünktlich einzuhalten. Verspätet sich der Teilnehmer/Klient ohne Nachricht um 15 Minuten ohne Nachricht, so gilt der Termin als nicht eingehalten, wird jedoch voll berechnet.

02. Kontraindikation zur Arbeit mit Hypnose/Trance

02.01. Akute Erkrankungen im letzten halben Jahr (v.a. Herz-Kreislauf/Thrombose)

02.02. Epilepsie/Anfallsleiden

02.03. Psychische Krankheiten (v.a. Psychosen/Schizophrenie)

02.04. Drogenabhängigkeit/Starke Medikation

02.05. Körperliche/Geistige Behinderungen

02.06. Falls derartige Kontraindikationen vorliegen kann der Termin/die Intensivsitzung/Intensivwoche anteilig mit 80% in Rechnung gestellt werden.

03. Rücktritt

03.01. Bei Kursen wird das Entgelt mit der Buchung fällig. Im Falle des Rücktritts sind die TeilnehmerInnen zur Zahlung der vollen Gebühr verpflichtet.

03.02. Die Nichtinanspruchnahme einzelner oder aller Veranstaltungseinheiten berechtigt nicht zu einer Ermäßigung der Gebühren. Die Termine sind stets pünktlich einzuhalten. Verspätet sich der Teilnehmer/Klient ohne Nachricht bei Einzelterminen um 15 Minuten oder bei einem Seminar um eine Stunde, so gilt der Termin als nicht wahrgenommen, wird jedoch voll berechnet.

04. Seminarausfall

04.01. Die Durchführung einer Veranstaltung ist ggfs. an eine notwendige MindestteilnehmerInnenzahl gebunden. Liegen nicht genügend Anmeldungen vor, kann in diesem Fall eine Veranstaltung abgesagt werden. Bereits entrichtete Gebühren werden sofort erstattet. Ein weitergehender Schadensersatzanspruch ist ausgeschlossen. Der Veranstalter ist darüber hinaus berechtigt, bei einer geringen Anzahl von Teilnehmern den Kurs zeitlich angemessen zu reduzieren (zB von 2 Tagen auf 1 Tag oder von 5 auf 3 oder 3 Tage) oder einen Gutschein für eine Teilnahme zu einem späteren Zeitpunkt, einen anderen Ort oder ein anderes Seminar auszustellen. Alternativ kann auch eine Einzelausbildung angeboten werden. Bei der Einzelausbildung gilt für ein Seminar-Wochenende ca. 3-4 Stunden und für ein 5 Tage Kompakt-Seminar 10 Stunden Einzelcoaching als angemessen. Ob eine andere Ausbildung, ein anderes gleichertiges Seminar oder ein anderer gleichwertiger Inhalt oder der gebuchte Inhalt als Einzelausbildung – in diesem Fall ohne Zusatzkosten – gewählt wird, steht dem Teilnehmer/Kunden frei.

04.02. Hoheitliche Maßnahmen, Naturkatastrophen, Verkehrsstörungen, Störungen in der Energie- und Rohstoffversorgung, Krankheit des Referenten und sonstige Fälle höherer Gewalt, also außergewöhnlicher Ereignisse, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, befreien ihn für die Dauer ihrer Auswirkungen von der Verpflichtung zur Vertragserfüllung. In diesen Fällen ist der Auftragnehmer nicht zum Schadenersatz, insbesondere nicht zum Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie von Arbeitsausfall verpflichtet.

04.03. Ein Wechsel des Dozenten oder der Räumlichkeit gilt nicht als Ausfall / wesentliche Änderung, da die Person des Dozenten und der Raum nicht wesentlicher Bestandteil sind. Ausnahme sind berühmte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, deren Person Gegenstand / Hauptbestandteil der Veranstaltung ist.

05. Eigenverantwortlichkeit

05.01. Jeder Teilnehmer handelt eigenverantwortlich. Er trägt die volle Verantwortung für sich und die eigenen Handlungen innerhalb und außerhalb des Seminars und kommt für verursachte Schäden selbst auf.

05.02. Der Teilnehmer verpflichtet sich, im Vorfeld der Veranstaltung über körperliche oder psychische Probleme, die für die Teilnahme relevant sein könnten, wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

05.03. Wir übernehmen außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handelns unsererseits keine Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden in Zusammenhang mit der Veranstaltung.

05.04. Wir behalten uns vor, in begründeten Fällen Teilnehmer von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ein Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühr entsteht dadurch nicht.

05.05. Es werden keinerlei akademische oder sonstige Grade und Titel vergeben und keinerlei Ausbildungsberufe unterrichtet.

05.06. Es werden bei den Ausbildungen und Seminaren oder sonstigen Veranstaltungen keine Heilbehandlungen vorgenommen und keine Heilversprechen abgegeben.

06. Haftungsausschluss

06.01. Unsere Haftung für Schäden, insbesondere für solche aus Unfällen, Beschädigungen, Verlust oder Diebstahl ist ausgeschlossen, es sei denn, dass der Schaden von uns vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.

07. Urheberrechte

07.01 Die Konzepte und Inhalte der Veranstaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Gleiches gilt für die in den Veranstaltungen verwendeten Arbeitsunterlagen. Das Kopieren und die Weiterleitung an Dritte sind nur mit vorheriger Einwilligung des Urheberberechtigten zulässig.

07.02. Ton und Bildmitschnitte während der Veranstaltung sind unzulässig.

08.Verschwiegenheit

08.01. Der Behandler / Seminarleiter ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das gleiche trifft auch auf den Klienten / Seminarteilnehmer zu. Der Klient / Seminarteilnehmer hat kein Recht zur Weitergabe von Informationen in Wort, Schrift und Bild an Dritte, insbesondere nicht an Organe der Presse und zu Veröffentlichungszwecken. Bei der Weitergabe von Informationen aus Gesprächen / Seminaren in Wort, Schrift und / oder Bild an die Presse oder zur Veröffentlichung ist der entstehende Schaden zu ersetzen, mindestens jedoch pauschal eine Summe von 50.000 €.

09. Salvatorische Klausel

09.01. Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieser “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Klauseln unberührt. Die ganz oder teilweise ungültige Bestimmung soll durch eine Regelung ersetzt werden, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

10. Verzug und Zinsen

10.01. Zum Zeitpunkt des Seminars / der Veranstaltung / der Ausbildung / des Termins ist das Entgelt zu Beginn des Termins / im Voraus fällig. Sollte eine Zahlung später erfolgen oder eine Ratenzahlungsvereinbarung nicht eingehalten werden, so werden Zinsen von 8 vom Hundert über dem gültigen Basiszinssatz (Selbständige und Unternehmer) bzw.  5 vom Hundert über dem gültigen Basiszinssatz (Privatperson) zzgl. pauschal 15 € Kosten für jede Erinnerung erhoben. Das gilt auch dann, wenn Termine nicht wahrgenommen werden. Bei Verzug einer Rate um mehr als drei Kalendertage ist eine vereinbarte Ratenzahlung hinfällig und alle Beträge sind in einer Summe fällig. Bei längerfristigen Vereinbarungen mit unterjährigen Zahlungsvereinbarungen gelten ab dem ersten Verzug von drei Werktagen jährliche Raten vereinbart. Wenn eine Frist bestimmt ist, innerhalb derer Seminare absolviert werden sollen, so ist immer der durchschnittlich monatlich fällige Betrag zu zahlen. Besteht hier ein Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen, so wird der Gesamtbetrag bis zum Ende der Vereinbarung zur Zahlung fällig.

Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Individuelle Termine / Intensivtage und -wochen

01. Eigenverantwortlichkeit

01.01 Jeder Klient handelt eigenverantwortlich. Er trägt die volle Verantwortung für sich und die eigenen Handlungen innerhalb und außerhalb des Seminars und kommt für verursachte Schäden selbst auf.

01.02. Wir übernehmen außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handelns unsererseits keine Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden in Zusammenhang mit der Sitzung.

01.03. Eine Diagnose und/oder Psychotherapie oder eine Zusage über den Behandlungs-/Beratungserfolg bzw. ein Heilversprechen oder eine medizinische oder sonstige Heilbehandlung ist ausdrücklich ausgeschlossen.

02. Erstgespräch

02.01 Der Klient verpflichtet sich, im Anamnesegespräch über körperliche oder psychische Probleme, die für die Teilnahme relevant sein könnten, wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

02.02 Ersttermine werden nach den angegebenen Honorarsätzen berechnet.

02.03 Fällt ein Termin (Ersttermin oder Folgetermin) ohne Absage oder mit einer Absage am gleichen Tag aus, ohne dass eine Vereinbarung (Beratungsvertrag / Coachin- Vereinbarung) besteht, so wird je Termin der entstandene Schaden durch den Ausfall berechnet, mindestens 100 Euro je ausgefallenem Termin je Person.

02.04. Wird ein vergünstigt erworbener Termin über einen Gutschein eines externen Dienstleisters gebucht (z.B. Groupon), so ist dieser Termin für den Klienten verbindlich. Der Gutschein ist vorher dem Anbieter zu überlassen, damit dieser den Gutschein einlösen kann. Der Termin ist in jedem Fall zu vergüten. Wenn der Klient den Termin nicht einhält oder sich mehr als 15 Minuten verspätet, darf der Anbieter den Termin ersatzlos berechnen.

02.05. Der Anbieter behält sich jedoch das Recht vor, die Gutschein-Termine (siehe 02.04.) einen Werktag vorher absagen oder verschieben zu dürfen. Dies begründet keinen Schadensatzanspruch des Klienten, die über den Gutscheinbetrag hinaus gehen. Noch nicht dem Verkäufer des Gutscheins in Rechnung gestellte Gutscheine können alternativ zurückgegeben werden oder ein neuer Termin kann vom Klienten gewählt werden. Sollte der Gutschein schon ganz oder teilweise eingelöst sein, so besteht nur die Möglichkeit, neue Termine zu wählen oder den Gutschein nach Rücksprache auf eine Person zu übertragen, die mindestens sechs Monate lang keine Leistungen des Anbieters in Anspruch genommen hat.

Anmerkung zu 02..04. / 02.05.: Sie werden die gleiche Leistung bekommen, die jeder anderen Person zuteil wird. Aufgrund des Gutscheinbetrags wird hier nur eine Änderung wichtiger Bestandteil der Vereinbarung: Sie können einen Termin als Klient nicht verschieben, wir als Anbieter einen Tag vorher schon. Kulanz kann hier durchaus möglich sein, aber sie ist nicht verpflichtend. Hierfür wird Verständnis erbeten. Ansonsten bitten wir Sie, keinen Gutschein einzulösen.

03. Heilungsausschluss im Coaching-/Beratungsbereich

03.01 Im Coaching-/Beratungsbereich werden keine Krankheiten diagnostiziert oder behandelt.

03.02. Es handelt sich ausschließlich um nichtmedizinische Sitzungen.

03.03. Bei Krankheiten sollte unbedingt ein Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden.

04. Kontraindikation zur Arbeit mit Hypnose/Trance

04.01. Akute Erkrankungen im letzten halben Jahr (v.a. Herz-Kreislauf/Thrombose)

04.02. Epilepsie/Anfallsleiden

04.03. Psychische Krankheiten (v.a. Psychosen/Schizophrenie)

04.04. Drogenabhängigkeit/Starke Medikation

04.05. Körperliche/Geistige Behinderungen

04.06. Falls derartige Kontraindikationen vorliegen kann der Termin/die Intensivsitzung/Intensivwoche anteilig mit 80% in Rechnung gestellt und nicht durchgeführt werden.

05. Intensivtage/-Intensivwochen

05.01. Intensivwochen und Angebotspakete sind vorab bar oder per Überweisung zu begleichen.

05.02. Wir behalten uns vor, in begründeten Fällen die Arbeit mit Klienten abzubrechen. Ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Intensivtage entsteht dadurch nicht.

05.03. Wir sind berechtigt, bei einer geringen Anzahl von Teilnehmern den Kurs zeitlich zu reduzieren (zB von 2 Tagen auf 1 Tag) oder einen Gutschein für eine Teilnahme zu einem späteren Zeitpunkt auszustellen.

06. Kurzfristige Terminabsagen

06.01.Kurzfristig vom Klienten abgesagte oder ohne Ankündigung nicht wahrgenommene Beratungs-/ Coachingsitzungen bedingen ein Ausfallhonorar.

06.02. Der Klient verpflichtet sich deshalb, für vereinbarte aber nicht wahrgenommene Behandlungsstunden, unabhängig vom Grund der Verhinderung, ein Ausfallhonorar  je Termin privat zu zahlen. Bei Absage 1 Werktag vor dem Termin bzw. mit einer Differenz von mehr als 24 Stunden vor dem Termin beträgt dieses 50 %. Am Tag des Termins oder mit einer Differenz von weniger als 24 Stunden vor dem Termin beträgt die Ausfallentschädigung 100 % des Honorars. Bei einer Absage 2 Werktage vor dem Termin ist keine Ausfallentschädigung zu zahlen. Eine Absage kann nur telefonisch / persönlich / per Einschreiben erfolgen, nicht zB per Telefon, SMS oder Mail bzw. über Soziale Netzwerke. Hierbei wird das Erstgespräch mit 100.- € Ausfallentschädigung angerechnet.

06.03. Bei Sitzungen in 2 Terminen ist der zweite Termin nicht verschiebbar. Es muss ggfs. ein neuer Termin gemäß Preisliste für ein normales Einzelgespräch der entsprechenden Dauer vereinbart werden. Sollte der Folgetermin aus wichtigem Grund verschoben werden, so muss dies max. 2 Werktage vorher telefonisch unter Angabe des Grundes geschehen und der dann aus Kulanz vereinbarte Termin eingehalten werden.

06.04. Sitzungen die vom Klienten mindestens 2 Werktage vor dem vereinbarten Termin abgesagt werden, werden nicht in Rechnung gestellt.

07. Terminverschiebung/Terminausfall

07.01. In einer psychologischen Beratungspraxis kann es v.a. in der hypnotischen Trancearbeit zu Terminverschiebungen kommen. Die angefallene Zeit wird natürlich nachgeholt bzw. an die Sitzung angehängt.

07.02 Im Falle von Terminverschiebungen oder Terminausfällen seitens des Auftragnehmers können keine Ansprüche geltend gemacht werden, außer diese werden vorher angezeigt und schriftlich vereinbart.

07.03 Die Termine sind vom Auftraggeber / Klienten stets pünktlich einzuhalten. Verspätet sich der Teilnehmer/Klient ohne Nachricht um 15 Minuten, so gilt der Termin als nicht eingehalten, wird jedoch voll berechnet. Hierbei wird das Erstgespräch mit 100.- € Ausfallentschädigung angerechnet.

08.Verschwiegenheit

08.01. Der Behandler / Seminarleiter ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das gleiche trifft auch auf den Klienten / Seminarteilnehmer zu. Der Klient / Seminarteilnehmer hat kein Recht zur Weitergabe von Informationen in Wort, Schrift und Bild an Dritte, insbesondere nicht an Organe der Presse und zu Veröffentlichungszwecken. Bei der Weitergabe von Informationen aus Gesprächen / Seminaren in Wort, Schrift und / oder Bild an die Presse oder zur Veröffentlichung ist der entstehende Schaden zu ersetzen, mindestens jedoch pauschal eine Summe von 50.000 €.

09. Salvatorische Klausel

09.01. Sollten einzelne Bestimmungen dieser “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Klauseln unberührt. Die ganz oder teilweise ungültige Bestimmung soll durch eine Regelung ersetzt werden, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

10. Verzug und Zinsen

10.01. Zum Zeitpunkt des Seminars / der Veranstaltung /  des Termins ist das Entgelt zu Beginn des Termins / im Voraus fällig. Sollte eine Zahlung später erfolgen oder eine Ratenzahlungsvereinbarung nicht eingehalten werden, so werden Zinsen von 8 vom Hundert über dem gültigen Basiszinssatz (Selbständige und Unternehmer) bzw.  5 vom Hundert über dem gültigen Basiszinssatz (Privatperson) zzgl. pauschal 15 € Kosten für jede Erinnerung erhoben. Das gilt auch dann, wenn Termine nicht wahrgenommen werden. Bei Verzug einer Rate um mehr als drei Kalendertage ist eine vereinbarte Ratenzahlung hinfällig und alle Beträge sind in einer Summe fällig. Bei längerfristigen Vereinbarungen mit unterjährigen Zahlungsvereinbarungen gelten ab dem ersten Verzug von drei Werktagen jährliche Raten vereinbart. Wenn eine Frist bestimmt ist, innerhalb derer Termine wahrgenommen werden sollen, so begründet eine Unterbrechung von mehr als 45 Tagen, in der keine Termine wahrgenommen werden, unabhängig vom Grund die Fälligkeit des Gesamtbetrages für alle noch offenen Termine bis zum gesamten Vertragsende.

Gerichtsstand / Erfüllungsort ist Vaals / Niederlande in jedem Fall, soweit gesetzlich zulässig.

Stand 11/2012

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