Viele Menschen denken von jemandem wie mir, dass wir absolut perfekt sind und keine Fehler haben. Mit diesem Vorurteil möchte ich gerne an meinem eigenen Beispiel aufräumen. Ich bin genau so wenig perfekt wie wohl alle meine Kollegen. Das ist genau das, warum mir meine Arbeit absolut wichtig ist. Klingt widersinnig, ist es aber nicht. Warum?
Ich möchte Sie verstehen können!
Wenn Sie zu jemandem kommen, der Ihnen helfen möchte, Ihre überflüssigen Pfunde loszuwerden, das Rauchen aufzugeben oder die Partnerschaft zu regeln, was muss diese Person haben? Verständnis. Woher bekommen Sie das am besten? Aus eigenen Erfahrungen. Sicherlich kann niemand genau ihre Situation erlebt haben. Es muss jedoch so sein, dass jemand wirklich mitfühlen kann und Verständnis für Sie hat. Ein ewiger Nichtraucher wird nicht verstehen, warum es Ihnen Angst macht, das Rauchen aufzugeben. Hier einmal ein paar Beispiele aus meinem Leben.
Rauchen aufgeben
Ich habe selbst 80 Zigaretten am Tag geraucht über sehr viele Jahre. Ich bin Menschen nicht besuchen gegangen, die geraucht haben. Es war wirklich schlimm. Die letzten Jahre habe ich mich eher übergeben, als das Husten nennen zu können. Dann habe ich 6 Wochen nicht mehr sprechen können und bin zu mehreren Ärzten. Der dritte Arzt meinte, meine Stimmbänder seien sehr angegriffen und ich hätte die Wahl: In 1-2 Jahren ein Loch im Hals oder ich würde sofort aufhören.
Ich habe aufgehört. Es fiel mir sehr schwer, denn ich wusste nicht, wie es geht. Es war ein wirklich harter Kampf für mich. Nach 2 Jahren habe ich dann angefangen, viel dazu zu lernen. Ich wollte nicht mehr rauchen, aber ich war immer noch recht schwach. Dann habe ich sehr viel an Ausbildungen absolviert und gelernt, sehr viel mit Menschen gearbeitet und meine eigene Methode entwickelt.
Diese eigene Methode ist ein Mix aus mehreren verschiedenen Ansätzen und wird ständig weiter entwickelt. Durch diese Arbeit habe ich auch selbst gelernt, dass ich es nicht mehr brauche. Seitdem bin ich selbst davon befreit und kann nur sagen, dass ich mich rundum gut fühle.
Wunschgewicht erreichen und halten
Viele Menschen sind der Meinung, dass man nach dem Rauchstop zunimmt. Nein. Ich selbst habe 15 kg abgenommen, als ich aufgehört habe zu rauchen. Es ging nicht mehr, permanent vor dem Rechner zu sitzen. Ich wurde viel aktiver und lebensfroher. Es war einfach toll.
Aber danach habe ich wieder zugenommen. Warum und wieso will ich dann anderen Menschen erklären, wie sie abnehmen können, wenn ich das im Moment nicht kann?
Auch das ist ganz einfach. Aber das musste ich erst einmal ergründen. Ich habe auch hier ein Konzept geschaffen und das funktioniert bei Klienten hervorragend. Diese Klienten haben den Punkt bereits gefunden und sind bereit, daran zu arbeiten. Bei mir selbst habe ich sehr lange nach der Ursache für meine Gewichtszunahme gesucht. Erst musste ich genau diese finden. Und das ist mir geglückt.
Meine damalige Freundin hatte 6-7 kg zugenommen und war damit wirklich sehr unglücklich. Ich denke aber nicht, dass ich sie darin bestärkt habe, ganz im Gegenteil. Ich habe ihr sicherlich – so hoffe ich – das Gefühl gegeben, dass sich ihre Attraktivität für mich nicht geändert hat. Das empfinde ich auch nach wie vor so.
Sie konnte aber nicht akzeptieren, dass sie so viel zugenommen hatte und musste mir Vorwürfe machen. Ich hatte ein kg zugenommen. So war ich die willkommene Ablenkung. Sie konnte sich auf mich konzentrieren und von sich ablenken. So wollte sie mich maßregeln, um von sich abzulenken. So “schaltete ich auf Stur” und ließ mir nichts verbieten. Das wurde mir aber erst vor kurzer zeit wirklich bewusst.
Somit kann ich es nun abstellen und damit arbeiten. Und so bin ich auch in der Lage, nun meine eigene Arbeit auch bei mir selbst anzuwenden. Die Gewichtsreduktion dauert ein wenig länger, als es dauert, das Rauchen aufzugeben. Dafür aber wirkt es nachhaltig. Einige Klienten können dies mit großem Erfolg bezeugen. Und ich werde sicherlich auch bald wieder abgenommen haben.
Beziehungsprobleme
Auch dieses Thema habe ich am eigenen Leibe erlebt. Kinder, Eifersucht, Trennung und Scheidung. Alle diese Dinge sind mir bekannt. Meine Scheidung war ein traumatisches Erlebnis für mich. Aber noch viel entscheidender / tiefer eine andere “Beziehung”, die an sich nie eine solche wurde. Ich habe in meinem Leben sicherlich die eine oder andere Träne geweint, aber in diesen beiden Fällen habe ich wirklich gelernt, was Depression bedeutet und wie sehr man vor lauter Liebe nicht mehr ein noch aus weiß. Liebe kann wirklich blind machen, wenn wir die falsche Definition von Liebe haben. Aber dieses Thema werde ich sicherlich noch weiter an anderer Stelle ausführen.
Der Tod
Auch hier habe ich meine Erfahrungen gemacht. Bereits im Alter eines Teenagers Freunde verloren und auch andere Menschen, die mir wichtig waren und nahe standen. Auch dies ist mir bekannt. Nahe stehende Menschen mit schweren / tödlichen Erkrankungen und harten Schicksalsschlägen sind mir bekannt.
Nobody’s Perfect
Das ist so. Und das trifft auch auf mich zu. Ich denke aber auch, dass dieser Weg nötig war, damit ich Ihnen mit Respekt und Achtung begegnen kann und wir auf Augenhöhe miteinander sprechen. Sollte ich bei Ihrem Anliegen mit dem erhobenen Zeigefinger auf Sie zugehen, könnte ich Ihnen nicht helfen. Dann würde ich Ihnen mehr schaden, als nutzen.
Auch wenn ich selbst manchmal wünschen würde, dass ich die eine oder andere Erfahrung nicht gemacht hätte, so bin ich doch froh. Diese Erfahrungen haben mir geholfen, an mir zu wachsen. Ebenso werde ich gerne für Sie ein Gesprächspartner auf Augenhöhe sein, weil ich viele Situationen durchlebt habe, die ein mitfühlen und verstehen erst möglich machen.
Ihr Arno Ostländer, Paarberatung / Eheberatung / Lifecoach / Hypnotiseur
Rauchen erhöht Zahnausfallrisiko
Schadstoffe in der Zigarette greifen anscheinend den Kieferknochen an. Zahnärzte, die jetzt schon gegen das Rauchen kämpfen, sollten diese Unterstützung bei den Anti-Rauch-Kampagnen noch ausbauen.
Bundeszahnärztekammer und das Deutsche Krebsforschungszentrum
Die Bundeszahnärztekammer und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) stellten gemeinsam eine Studie vor, aus der hervorgeht, dass Raucher ein doppelt so hohes Zahnausfallrisiko aufweisen, wie Nichtraucher.
Rauchen greift Kieferknochen an
Als wahrscheinlichste Ursache gilt laut Meinung der Wissenschaftler, dass Schadstoffe aus der Zigarette den Kieferknochen angreifen.
Rauchen Mundhöhlenkrebs
Auch Mundhöhlenkrebs ist in diesem Zusammenhang ein großes Thema. Das Risiko einer Mundhöhlenkrebserkrankung ist bei Rauchern bis zu 6 Mal so hoch wie bei Nichtrauchern.
Rauchen unterdrückt Zahnfleischbluten
Rauchen unterdrückt das Zahnfleischbluten, das jedoch ein Anzeichen von Parodontose ist und zu Zahnverlust führt. Daher wird man dies nicht so leicht wahrnehmen. Somit gibt es noch mehr schleichend eintretende Folgen, die auf einmal zum Problem werden, wie so viele andere Dinge, die durch das Rauchen ausgelöst werden.
1/3 der Bevölkerung raucht
Etwa ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland raucht, bei Jugendlichen sinkt die Nachfrage neuerdings erfreulicherweise.
Mundhöhlen- und Rachenkrebserkrankungen
Ca. 10.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Mundhöhlen- und Rachenkrebs. Fast die Hälfte der Betroffenen bezahlt dies mit ihrem Leben.
Nutzen Sie die Chance
Hören Sie auf und lassen Sie uns Ihnen helfen, sich vom Rauchen zu befreien. Sie werden lernen, dass Sie gut und gesund ohne Rauch leben. Gereiztheit und Übergewicht sind selten bei einer guten Strategie – und wir helfen auch ganz gezielt, auch das in den Griff zu bekommen.
Gönnen Sie sich ein rauchfreies Leben
Ihr freue mich auf Sie – gesund und frei als Nichtraucher.
Rauchen genetisch bedingt
Rauchentwöhnung ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher steht eins für uns ohnehin fest: Sich das Rauchen abzugewöhnen ist nicht nur eine Frage von eiserner Disziplin. Jetzt wurde in einer Großstudie mit mehr als 140.000 Menschen von Forschern bestätigt: Es hängt auch von unseren Genen ab, wie sehr wir den Zigaretten verfallen sind – und auch wie leicht oder schwer wir davon loskommen.
Die Wissenschaft bietet Rauchern nun die ideale Ausrede: Ihre Gene könnten schuld daran sein, dass Sie rauchen und auch besonders schlecht aufhören können. Insgesamt drei internationale Studien im Fachmagazin “Nature Genetics”, an der mehr als hundert Forscher, eine ganze Reihe von Universitäten und große Firmen beteiligt waren, bestätigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Anfälligkeit für das Rauchen und bestimmten Genmutationen. Die Menge der beteiligten Wissenschaftler war immens groß.
Die Forscher fanden gleich mehrere Orte, die einen Zusammenhang zwischen Anfälligkeit für das Laster Rauchen, Abhängigkeit und der Zahl der konsumierten Zigaretten pro Tag herstellen. So haben Menschen mit bestimmtem Mutationen – vor allem auf den Chromosomen 8 und 19 – einen stärkeren Zigarettendrang, als menschen, bei denen dies nicht so ist. Diese Menschen rauchten täglich im Schnitt nicht nur mehr Zigaretten, sondern hätten scheinbar auch ein um zehn Prozent erhöhtes Lugenkrebsrisiko. Auch Genvarianten auf Chromosom 15 erhöht scheinbar die Nikotin-Abhängigkeit und dem Risiko für Krankheiten, darunter Lungenkrebs.
Ebenso hatten frühere Studien bereits zu der Vermutung geführt, dass eine Genmutation auf Chromosom 11 den Träger mit größerer Wahrscheinlichkeit zum Raucher werden lässt. Zudem fanden die Wissenschaftler heraus, dass Chromosom 9 offenbar ein Gen enthält, das in einer bestimmten Variante bei manchen Menschen die Entwöhnung leichter macht.
Auf einigen der entdeckten Genabschnitte liegen beispielsweise die Baupläne für Enzyme, die beim Abbau von Nikotin eine Rolle spielen. Das Nikotin als wesentlicher Suchtstoff in der Zigarette entfaltet im Gehirn über die Aktivierung sogenannter Nikotinrezeptoren seine stimulierenden Effekte. Diese Rezeptoren nehmen die Suchtstoffe auf und setzen anschließend “Glückshormone” wie die Neurobotenstoffe Dopamin und Serotonin frei.
Die Tabakindustrie könnte es bald mit einem ebenbürtigen Marktgegner zu tun bekommen, der sich aufmacht, mit Kapital gegen Zigarettensucht vorzugehen. Es scheint so, als sei der Weg gefunden worden, dem Rauchen genetisch den Gar aus zu machen.
Sie können mit unserem Nichtraucher werden Seminarkonzept jetzt schon einen gesunden Weg zum Nichtraucher finden. Seminare und Einzeltrainings mit Hypnose, EFT und in der Arbeit 1:1 von Mensch zu Mensch.
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Arno Ostländer



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